Lernen Sie Dr. Wittmann kennen, den Inhaber einer kleinen Zahnarztpraxis in Kiel. Zu seinem Team gehören zwei Dentalhygieniker, eine Assistentin und Dr. Wittmann selbst. Er war überzeugt, dass Patienten, die ihre Mundgesundheit besser verstehen, möglicherweise offener für Behandlungsvorschläge sind. Seine Erfahrungen haben diese Annahme bestätigt.
Seit der Einführung der KI-gestützten Diagnostik in die Routineuntersuchungen verzeichnet Dr. Wittmanns Praxis höhere Behandlungsakzeptanz in verschiedenen Bereichen, darunter Prophylaxetermine, Füllungen, Kronen und restaurative Behandlungen. Lesen Sie seine Geschichte und erfahren Sie, wie er dieses Ziel erreicht hat.
Herkömmliche Vorsorgeuntersuchungen basieren auf der visuellen Beurteilung durch den Zahnarzt, Röntgenaufnahmen und mündlichen Erklärungen. Wenn dabei Probleme festgestellt werden, kann es schwierig sein, diese für Patienten verständlich zu machen. Sie können nicht unmittelbar sehen, was der Zahnarzt sieht. Zahnärzte können zwar Zahnspiegel oder Röntgenbilder verwenden, doch für Patienten ist es oft schwierig, die dargestellten Informationen richtig zu interpretieren.
Dr. Wittmann sagt: „Ich denke, eine Herausforderung in der Zahnmedizin ist, dass wir unseren Patienten ihre Probleme nicht immer so zeigen können, dass sie sie vollständig verstehen. Patienten hören vielleicht zu, können sich aber nach dem Termin nicht mehr an die Informationen erinnern oder entsprechend handeln.“
Für Dr. Wittmann haben TRIOS 6 und die Dx Plus-Software die Bedeutung des Scannens verändert: Es ist nicht mehr nur ein Schritt im restaurativen oder kieferorthopädischen Arbeitsablauf, sondern hat sich zu einem wichtigen Kommunikationsinstrument entwickelt.
Heute ist diagnostisches Scannen sowohl in Dr. Wittmanns zahnärztliche Untersuchungen als auch in seine Prophylaxe-Workflows integriert.
„Früher war es so: Wenn wir mit Patienten über Zahnbelag sprachen, hörten sie zwar zu, vergaßen es aber wahrscheinlich wieder. Wenn sie ihn jetzt auf einem großen Bildschirm sehen, ist das etwas ganz anderes!“
Die Termine beginnen mit einem TRIOS 6-Scan, der von dem Hygieniker oder der zahnärztlichen Assistenz durchgeführt wird*. Anschließend folgt die herkömmliche zahnärztliche Untersuchung des Patienten. Nach Abschluss der Untersuchung besprechen Dr. Wittmann und der Patient die Ergebnisse der herkömmlichen Untersuchung auf Basis der Dx Plus-Visualisierungen auf einem Großbildschirm.
Dr. Wittmann sagt: „Der Scan selbst geht schnell – aber der wichtigste Teil des Termins ist heute das gemeinsame Gespräch, während wir uns den Scan ansehen.“
Mit Dx Plus kann der Zahnmediziner Plaque-Ansammlungen, Zahnfleischrückgang, Zahnabnutzung und Karies anhand des TRIOS 6-Scans visualisieren. So werden die Gesundheitszustände sichtbar und sind nicht mehr nur eine verbale Erklärung.
Wegen dieser Veränderung reserviert Dr. Wittmanns Praxis heute mindestens 20 Minuten für Patientenuntersuchungen. Dabei wird der Großteil dieser Zeit dafür genutzt, die DX-Erkenntnisse mit dem Patienten durchzugehen.
Dr. Wittmann:
„Seit wir Dx Plus in unsere Routineuntersuchungen integriert haben, konnten wir deutliche Verbesserungen in der Kommunikation mit unseren Patienten und bei der Akzeptanz von Behandlungsvorschlägen feststellen.“
Dr. Wittmann: „Wichtig ist, dass es uns nicht darum geht, mehr Behandlungen zu verkaufen, sondern unseren Patienten ein besseres Verständnis zu vermitteln. Für mich ist es wichtiger, dass ein Patient weiß, was gemacht werden soll und warum. Wenn er das versteht, ergibt sich der nächste Schritt vielleicht ganz von selbst.“
Als 3Shape 264 Personen befragte, die bereits Erfahrungen mit Intraoralscans gemacht und eine Demonstration der Dx Plus-Software gesehen hatten, gaben 79 % an, dass sie ihren Zahnarzt Freunden oder Familienangehörigen weiterempfehlen würden. 71 % sagten, dass sie nach der Simulation mit der Dx Plus-Software eher einen weiteren Termin vereinbaren würden.
Diese Ergebnisse decken sich mit den Erfahrungen von Dr. Wittmann. Er berechnet für diagnostische Scans keine zusätzlichen Kosten. Für ihn liegt der wichtigste Vorteil darin, Vertrauen aufzubauen und langfristige Patientenbeziehungen zu stärken.
Für Dr. Wittmann ist Dx Plus zu einem wesentlichen Bestandteil seiner modernen Zahnarztpraxis geworden. Die Software und TRIOS 6 helfen ihm dabei, jede Kontrolluntersuchung in ein anschauliches, visuelles Gespräch über die Mundgesundheit zu verwandeln.
So ergibt sich für seine Patienten der nächste Schritt ganz natürlich.
*Inwieweit klinische Zuständigkeiten delegiert werden können, hängt von den geltenden örtlichen Vorschriften ab.
Dieser Artikel fasst die vollständige Fallstudie darüber zusammen, wie Dr. Wittmann nach der Einführung von Dx Plus in seine Routineuntersuchungen eine höhere Behandlungsakzeptanz feststellen konnte.
Laden Sie die vollständige Fallstudie jetzt herunter, um mehr über seine Erfahrungen und die Ergebnisse zu erfahren.